Von Brändlen aus geht es hinauf durch die Inversion bis nach Gigi oder Giri, wo ich starte um die ruhigen Winterthermiken zu geniessen, bis die Kälte richtig durchdringt. Dann weiter zum Buochserhorn für eine kurze Pause. Sobald die Finger wieder warm sind, starte ich erneut und gleite zurück ins Tal. Und irgendwie habe ich dieses kleine Ritual in diesem Winter schon viermal wiederholt.